Club Fournier International

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1987 in Paris gegründet ist der CFI ein Verein, der die Liebhaber von RF-Flugzeugen zusammenführt, ihnen einen Erfahrungsaustausch ermöglicht und eine Plattform für gemeinsame Aktivitäten bietet. RF steht für René Fournier, geboren 1921 in Tours an der Loire, Konstrukteur und Vater der modernen Motorsegler. Rund 250 Fans sind weltweit CFI-Mitglieder. In Deutschland, wo die meisten RF-Motorsegler beheimatet sind, haben sich etwa 80 Enthusiasten dem CFI Deutschland e.V., von Patrick Faucheron gegründet 1996 und mit Sitz in Speyer, angeschlossen.

Motorsegler werden leider mehr und mehr von Ultraleicht-Flugzeugen (sog. UL´s) verdrängt und Motorsegler finden immer weniger Enthusiasten. Die Ausnahme sind eben RF´s, Motorsegler die nach wie vor gesucht sind und deren Marktwert beständig bleibt.

Veranstaltungskalender 2016:

DatumVeranstaltungBemerkung
28. - 29. MaiCFI Benelux Fly-In Midden Zeeland EHMZ - NetherlandsEinladungsschreiben Zur Anmeldung bitte Armand Bussé kontaktieren: Tel: 032 475 312 668 E-Mail: armand.busse@skynet.be
11. - 12. JuniItalien Fly-In Il Boglietto
23. - 30. JuliIrland Flugtour mit CFI UK Fly-In SaltbyInteressenten und Anmeldungen bitte an Michael Peters wenden.
28. August -
3. September
Frankreich Rundflug CFI France mit Fly-In Montlucon-Dom LFFT

 

Live Flugbericht: Санкт-Петербург

Die gesamten letzten Wochen wurden in Speyer von Anspannung, Stress und Vorfreude geprägt. Nachdem, scheinbar unendliche, bürokratische Hürden bezwungen wurden, konnte die so stark ersehnte St. Petersburg Flugtour beginnen:

Freitag 20.5.16:

Mittags brachen von Speyer aus zwei RFs in Richtung Berlin auf. Nach einem kleinen “Aufsammel-Stop” in Koblenz ging es “direct to” Oehna, was als gemeinsamer Sammelpunkt für den CFI ausgemacht war.

Samstag 21.5.16:

Von Berlin aus machte sich die Gruppe auf den Weg in Richtung Olztyn in Ostpolen um dem großen Ziel immer näher zu kommen.

Sonntag 22.5.16:

Heute ging der Flug weiter nach Kaunas zum tanken mit Übernachtung. Die Flugwetterbedingungen perfekt, so gelang der Flug mit pünktlicher Ankunft problemlos. Angekommen in Lithauen, begann gleich eine kleine Sightseeing Tour mit gemeinsamen Abendessen als Abschluss. Später dann noch ein kleines Briefing für den bevorstehenden Einflug nach Russland. Es wurden im Vorraus von den Behörden genaue Einflugrouten vorgeschrieben die mit dem Tagesziel Weliki Nowgorod, noch ca. 160km südlich von St. Petersburg, enden. In Pskov ist noch ein Zollstop vorgesehen.

Montag 23.5.16:

Ein Abenteuerlicher Tag. Das Tagesziel Nowgorod ist angepeilt einschließlich des Grenzüberfluges in Russland. Der benötigte und aufgegebene Flugplan konnte nicht aktiviert werden und ist im Äther des russischen Verwaltungssystems verschollen. Darauf musste schnell improvisiert werden und der Flugplan an den schlecht englisch sprechenden FIS Lotsen durchgegeben werden. Die Ankunft auf dem Zollflugplatz Pskov war problemlos. Nur an der Veständigung und dem eher marginalen Englisch haperte es zeitweilen. Gefühlte 500 Zoll und Grenzbeamte nahmen uns in Empfang und “betreuten” uns. Es dauerte Ewigkeiten. Danach kam die nächste Hürde: Das Leadimg Flugzeug, ohne welches wir nicht fliegen durften, ließ auch auf sich warten, sodass wir letztendlich erst wieder gegen 20:30 starten konnten. Auf dem Weg nach Nowgorod war noch ein zwingend erforderlicher Tankstop geplant. Trotz der fortgeschrittenen Zeit, ginge zum tanken. Die letztendliche Ankunft am Zielflugplatz war kurz nach 22 Uhr. Jeder Empfang der ansässigen Russen ist immer herzlich und freundlich.

Dienstag 24.5.16:

Nach einem tollen Flug bei super Wetter kam die Gruppe, mit Anflug direkt über die Stadt, in St. Petersburg an. Allerdings kommt die zurückgelegte Flugstecke über Russland wie eine rießige Einöde vor: Lediglich unendliche Weiten voller Bäume, in einer vorgeschriebenen Höhe von 300m, waren zu sehen. Der ursprüngliche Zielflugplatz Manushki konnte wegen angeblich zu kurzer Bahn nicht angeflogen werden. Nach der Landung ging es dann trotzdem per Auto dorthin zum feiern.

Mittwoch 25.5.16:

Heute ist zur Abwechslung kein Flug angesetzt: Dafür allerdings eine Bootsfahrt auf dem Fluss Niva. Danach soll eine Stadtführung stattfinden. Und ein Besuch des imposanten Petershof.


Jeden Tag senden mir Patrick und Cheesy Bilder, Impresionen und kleine Texte zu. Ich versuche diese so gut wie möglich aufzubereiten.

Mai 2016 | Joel Lehmann

95e Anniversaire de René Fournier

Konstrukteur, Designer und Urvater aller unserer “moteur-planeurs” René Fournier lud am 7. Mai zur großen Geburtstags-fly-in-Feier in Amboise ein. Ein tolles Ereignis, welches etliche RF Fanatiker anzog.

Eine kleine Truppe, bestehend aus 3 RFs, brach Donnerstags über Christi Himmelfahrt auf, um das feierliche Ereignis noch mit einer kleinen Frankreich-Küstentour zu verbinden. Bei strahlend blauem Himmel und konstantem Hochdruckgebiet über Frankreich brachen wir mit viel Rückenwind auf.

Die erste Landung sollte zum Nachtanken in Montargis stattfinden. Ein freundlicher Mann eines ansässigen Vereins half uns beim tanken. Kaffee und weitere freundliche Vereinsansässige gab es auch. Nach kleinem aber interessantem Hallenrundgang stiegen wir wieder in unsere Flugzeuge und flogen weiter nach Fontenay (nähe La Rochelle), wo die erste Nacht verbracht wurde. Insgesammt schafften wir durch den Wind die Gesamtstrecke innerhalb von 4h zu absolvieren, was aufgrund den endlos weiten Rapsfeldern und der monotonen Landschaft erfreulich war.

Freitags war für mich das fliegerische Highlight der Tour. Die Streckenplanung war entlang der Westküste bis zur Halbinsel Quiberon, dann hoch in die Bretagne und die westliche Normandie bis Grandville. Wir flogen entlang wunderschöner Strand- und Felsküstenabschnitte, an Urlaubsdomizilen und großen Hotels vorbei. Fliegen am Meer finde ich jedes mal wieder aufs neue faszinierend. Das Wetter verschlechterte sich leider zunehmend im Westen, aufgrund eines Tiefdruckgebietes über dem Atlantik.

Zur Mittagszeit begann der Anflug auf Quiberon, auch ein beliebtes und tolles Sommerurlaubsziel. Die Landebahn liegt mitten in der dicht besiedelten Insel am Meer. Vergleichbar mit einem Infinity-Swimmingpool, startet und landet man hier “direkt ins Meer hinein”. Einfach wunderschön! Wir hatten nur einen kurzen Fußweg ins innere von Quiberon, wo es dann für alle die ersehnten Moules-Frittes gab. Nach ergiebigem Essen liefen wir zu unseren Flugzeugen und starteten aus dem bewölkten zunehmend schlechter werdenden Wetter in Richtung Norden, wo die Sonne wieder durchbrach und uns ein blauer Himmel erwartete.

Unser Flugweg verlief entlang der “Rance” bis zur Mündung bei Dinard und Saint Malo entlang der eindrucksvollen alten Hafenanlage. An der Küste waren immer wieder die alten militärischen Einrichtungen zu sehen, wie auch einige der sehr bekannten, alten Leuchttürme. Getoppt wurde dies noch mit einem vorbeiflug am, in Ebbe liegenden Mont Saint Michel. Das Gefühl und der Eindruck, welcher aufkommt, wenn ein solches Monument umflogen wird, welches man schon vom Boden aus sah und besichtigt hat ist einfach faszinierend. Zehn Minuten später landeten wir in Grandville, wo die zweite Nacht verbracht wurde. Der kleine direkt am Meer gelegene Platz birgt mit dem Fußweg zum Stand auch einen besonderen Charme.

Samstags fand der Geburtstag von René statt. Wir brachen um 10 Uhr in Grandville in strahlender Sonne richtung Amboise bei Tours auf. Zwei Stunden kamen wir auf einem Platz voller RFs an. Letztendlich waren es ca. 50 Fournier Flugzeuge und ca. 200 Gäste von überall (sogar Amerika und Schweden!) Die Veranstaltung fand mit fantastischem Essen und Trinken in den Hallen des ansässigen Aeroclubs statt. Jeder konnte seine ganz besonderen Momente mit René Fournier, welcher in seiner bewegenden Rede alle einige male mit grandiosem Humor zum Lachen brachte. Bei gemütlichem Beisammensein ließen noch einige Partygäste den Abend ausklingen, bei eindrucksvollem Sunset Kunstflug von Anatol.

Am nächsten Morgen wurden wir von unserer Unterkunft abgeholt und wieder zum Flugplatz gefahren. – Von wem? René Fournier höchstpersönlich kam mit seinem Auto und fuhr uns. Ein unglaubliches Gefühl von seinem Flugzeugurvater, welcher quasi die letzte Lebende französische Fluglegende ist, zu seinem Flieger gebracht zu werden….

Der Rückflug ging wieder bei blauem Himmel über Montargis zum tanken zurück in die Heimat. Diesmal leider mit Gegenwind. Uns angeschlossen waren diesmal noch mehr der deutschen RF Piloten.

Ein langes Wochenende voller Eindrücke und bleibener Erinnerungen, an denen ich noch lange zehren kann. Ich bin froh in den Kreis des CFI gerutscht zu sein und die Möglichkeit habe das alles zu erleben.

Mai 2016 | D-KALC | Joel Lehmann

Transponder Sammelkauf

Aktion ist beendet.  Es kamen  19 Geräte zusammen !

 

Liebe Fliegergemeinschaft !
2013 hatten wir eine Sammelkaufaktion für Dittel Transponder KTX-2 initiiert und es kamen 10 Stück zum Preis v. 1500 Eur/St. zusammen.
Es hat ewig gedauert aber jetzt ist die EASA ZUlassung endlich da. Die Geräte können nun ausgeliefert werden.
Ds Angebot gilt nach wie vor, nur sind einige Käufer abgesprungen. Ich z.B. weil mein Transponder kaputt gegangen war und nicht repareirbar war !
Falls jemand sich noch an der Aktion beteiligen möchte, soll mich bitte kontaktieren.
Patrick
p.faucheron-at-web.de

Dittel KTX-2

Reise nach Blois

Blois Fly-in Bericht 11-13 Sept.

Blois Fly-in ( 11 bis 13 September 2015)

Wie jedes Jahr hatte der CFI France zum jährlichen Fly-in am 2. September Wochenende eingeladen, diesmal in Blois an der Loire.
Die Wetterlage war am Freitag „superbe“. Allerdings war klar, dass eine Kaltfront ab Samstag früh vom Westen greifen würde. Der ungewisse Rückflug am Sonntag sorgte im Vorfeld für einigen Absagen. Nicht nur unter den Deutschen, auch die Italiener und die Südfranzosen blieben wegen der Wetterprognosen auch Zuhause.

Für die Süddeutschen war das Treffen in Saverne (Elsass) am Freitag Mittag festgelegt worden, wo Philippe D. als Co-Pilot in die F-COPF einsteigen würde.
Wir entschieden uns für eine Pause auf der ehemaligen Airbase von Brienne le Chateau , kurz vor Troyes. Die Pattonviller mit dem Milan und Taifun entschieden sich weiter zu fliegen, mussten dafür in Montargis zwangsweise wegen eines Motorproblems landen. Für sie war Blois gestorben.

Am Freitag waren wir schließlich um die 25 RF´s in Blois vor dem modernen Tower versammelt. Engländer, Belgier und Niederländer waren auch gekommen.
Das erste Abendessen fand bei bester Stimmung am Flugplatz-Restaurant statt.

Samstag früh nach dem Frühstück regnet es Strömen ! Einige Teilnehmer lassen sich in der Stadt für einen Bummel absetzen, Ich dagegen fuhr für eine CFI Besprechung zum Flugplatz.
Ich dachte mir, zum Glück sind wir am Vortag nicht wie geplant nach Granville an der Normandieküste geflogen, sonst würden wir heute dort festsitzen ! Was soll´s . Muscheln gab es auch in Blois und die waren gar sogar lecker !

Samstag Mittags gab es ein gut organisiertes und reichhaltiges Buffet-Essen im Hangar des Aeroclubs. Danach fand der (unnötige) Briefing für den „Überfall“ auf die Airbase von Chateaudun, 40 km im Norden von Blois entfernt.
Die Regenpause war von kurzer Dauer. Kaum in der Luft mussten wir wieder unseren Fliegern eine Vollwäsche unterziehen. Zum Glück ist das Gelände flach . Mit Minimalsicht und knapp gemessene Wolkenuntergrenze tigern wir Richtung Chateaudun. Der Tower ist nicht mal besetzt, so können wir ohne überflüssiges Quasseln alle hintereinander ins Endteil der 2,5 km Landebahn eindrehen und landen…
Nach der Passkontrolle durften wir dann in einen Hangar mit einer sehr sehenswerten Sammlung an Militärflugzeugen eintreten.
Chateaudun ist die Endstation des französischen Luftwaffenarsenals. Hier werden die ausgemusterten Maschinen ausrangiert bis zur endgültigen Verschrottung.
Ein Oberst A.D. führt uns durch das Museum und gibt lauter interessante Details über die Technik der Kampfflugzeuge. Praktisch alle gebaute Muster seit den Fünfziger Jahren sind hier ausgestellt. Der Rundgang entpuppt sich zum Schnellkurs in die Überschalltechnologie. Ich war privilegiert, In O-Ton und Sprache viel zu lernen. Nach dem Rundgang scheint draußen die Sonne wieder ! Bei herrlicher Abendsicht fliegen wir nach Blois zurück.
René Fournier mit seinen 94 Jahren in aller Frische verkauft sein Buch und schreibt persönliche Widmungen . Was für eine Ehre für die Käufer !
Das gemeinsame Abendessen findet wie gestern im Flughafen Restaurant statt. Wie am Vortag ist das Menü hervorragend mit Boeuf Bourguigon als Hauptgericht …
Das Wetter für den Heimflug morgen ist unser Hauptthema. Jeder streichelt regelmäßig sein Smartphone um die Prognosen zu studieren. Danach müssten wir spätestens um 8.00 in der Luft sein bevor ein Großes Regengebiet ganz Westfrankreich vereinimmt.

Sonntag: wir schaffen es um 8:30 am Flugplatz anzukommen aber es ist in der Tat zu spät. Wir sehen wie Sylvain im Regen startet … Frag lieber nicht wie der Himmel aussieht, obwohl klar ist, dass er nach 20 km außerhalb des schlechten Wetters sein wird.

Für uns mit 3 RF´s ist es zu spät und wir müssen warten bis der Regen vorbei ist.
Wetter-Online hatte 13:00 prophezeit und musste Recht behalten. Schon toll diese Smarphone denke ich mir !
Um Eins ist der Regen vorbei . Wir warten nicht und fliegen los, nicht auf Direktkurs sondern Richtung Belfort weil das Nordelsass inkl. Rheintal (noch) dicht sind.

Tiefe Wolken zwingen uns zuerst nach Süden auszuweichen und so kommen wir ungewollt zum berühmten Schloss von Chambord, den wir in höchstens 300 Fuss überfliegen. Die Sicht ist aber sehr gut unter der Stratusschicht. So fliegen wir die nächsten 100 km über das Riesenwaldgebiet der Sologne und ihre zahlreiche Schlößchen im „ziemlich niedriger Flughöhe „ .
Ab Briare an der Loire hebt sich die Wolkendecke ständig an und bald haben wir Kumulanten und grosse blaue Löcher über uns und noch dazu Rückenwind !
Je weiter wir nach Osten kommen, um so besser wird es. Wir landen in Vesoul , checken das Wetter in Saverne und setzen den Flug fort weiter unter herrlichem Himmel entlang der Vogesen , am Grand Ballon d Alsace in 5000 Fuss vorbei.
Wir passieren Colmar, dann die Hohe Königburg als Geschenk vom Kaiser Willhem an seine lieben Franzosen, und landen schließlich bei schönstem Wetter in Saverne um Philippe raus zu lassen.
Der letzte Leg geht über Schweighofen mit dem obligatorischem tiefen Überflug .
Und um 17.30 landen wir in Speyer bei bester Laune !
Es war gewonnen !
Das war der letzte CFI Flug des Jahres. Wir haben es gewagt und gewonnen !
Ein spannendes und interessantes Wochenende !
Bis zum nächsten Jahr in aller Frische !
Papa Fox Sept. 2015

Douane ( Zoll) wird zunehmend aktiv

Hier eine aktuelle  Meldung aus England :  Privatflieger  von oder nach England   werden zunehmend  vom französischen Zoll unter die Lupe  genommen.  Auch  der deutsche  Zoll  kontrolliert  intensiver Bewegungen ins Ausland  und  prüft  die Flugbücher  !!
Privatflieger  mit  RF3, 4 etc sind potentielle Schlepper und  müssen bekämpt werden !!
PF
By the way, Douanes met us both at Abbeville on arrival in France, and at Troyes when we departed to England last Tuesday. Suddenly they are taking a lot of interest in flights to/from UK. Apparently they caught an English pilot at Abbeville with 40kg of cocaine. So it’s important to make the correct advance declarations now, for departure to UK as well as arrival in France from UK.
Amitiés
Mike Millar
CFI-UK Vice President

 

CFI Jubiläums Vereinskleidung Teil 2

Liebe Fliegerkameraden des CFI Deutschland,

endlich ist es geschafft! Die neue Kollektion des Club Fournier ist nun endlich produziert. Nach langem hin und her mit anfänglichen Startschwierigkeiten sind nun endlich die Vereinsaccessoires eingetroffen. Teilweise gab es bei der Ausführung kleinere Probleme, sodass sich die ganze Aktion fortlaufend nach hinten verschob. Ich hoffe ich kann euch dennoch mit der 2015er Jubiläumsedition unserer Kleidungseigenproduktion zufriedenstellen. Alle, die etwas bestellt haben, bekommen im laufe der Woche nochmal persönlich eine Mail von mir! In Speyer liegen für die Selbstabholer Die guten Stücke verpackt und beschriftet in Kartons (bitte kurz per Mail mir und Patrick vorher bescheid geben).

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Liebe Fliegergrüße aus EDRY,

Joel

Flying Legends Airshow, Duxford 2015

Flying Legends Airshow, Duxford 2015
Hier einige Impressionen:

CFi Webseite wieder online

Liebe CFI’ler,

nach langem Warten ist unsere Seite wieder online. Ein massiver Angriff auf unsere Seite hat sie in die Knie gezwungen und wir hatten fremde User, die den Server als Spam-Schleuder missbraucht haben. Ich musste die Seite komplett neu aufsetzen und einiges ändern, unter anderem mehrere User Accounts. Sorry das das so lange gedauert hat, hauptberuflich habe ich leider auch anderer Verpflichtungen.

Für alle User Accounts habe ich ein neues Passwort vergeben und jedem User eine mail geschrieben (einige Logins haben sich geändert). Hier ein Link wie User ihr PW ändern können.

Obwohl es wohl niemand hören mag – ich kann nur darauf hinweisen wie wichtig der Umgang mit vernünftigen Passwörtern ist. Mich hat diese Aktion ca. 50 h Arbeit gekostet, ich möchte das nicht all zu oft machen müssen.

Noch ist nicht alles perfekt, wir arbeiten daran. Eine Bitte an alle: Bitte Defekte am mich melden, meine email Adresse hat ja jetzt jeder.